Yala Nationalpark

Der 1500 km² große Yala Nationalpark ist das bekannteste und älteste Naturschutzgebiet in Sri Lanka. Bereits im Jahr 1938 wurde Yala zum Nationalpark erklärt. Der Park befindet sich im Südosten der Insel auf dem Territorium der Südprovinz und Uva. Sein vielfältige Öko-System reicht von Monsunwäldern der Feuchtzone bis zur Trockenzone. Im Park befinden sich mehrere Tempelruinen. In Situlpahuwa lebten, so beschreiben es die dort gefundenen Inschriften, bis zu 12.000 Menschen in der Tempelanlage selber bzw. als buddhistische Einsiedlermönche in Felshöhlen um diesen Ort. Weitere Ruinen sind Magulmahavihara, Akashachetiya, Thalaguluhela und Mayagala. Nördlich des Parks liegt die Pilgerstadt Kataragama. Um dorthin zu gelangen, durchqueren jährlich etwa 400.000 Pilger, entweder zu Fuß oder in Konvois, den westlichen Teil des Yala Nationalparks. Außerdem hat man im Yala Nationalpark die einmalige Chance Elefantenherden, Leoparden und viele weitere Tiere beobachten zu können. Zwischen September und Mai kommen Tausende von Vögeln aus dem nördlichen Asien in den Yala Nationalpark, um dort zu überwintern. Auch schon zahlreiche Vögel aus Europa wurden im Yala schon registriert.

 

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Negombo Botanischer Garten Pinnawela
Elefantenwaisenhaus
Sinharaja Forest

 

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