Neues Luxushotel im zentralen Hochgebirge im Angebot

17. März 2010

Das Ceylon Tea Trails liegt im zentralen Hochgebirge Sri Lankas. Nur ca. 20 Minuten von Hatton entfernt findet man das nächstgelegene Bungalow. Umgeben von Seen und Bergen, deren Hänge vom leuchtenden Grün der Teeplantagen bedeckt sind, erleben Sie ein authentisches Sri Lanka. Sie wohnen in einem der 4 Bungalows, die von 1890 bis 1939 auf 1350m Höhe erbaut wurden sind. Doch keine Unterkunft gleicht der andere, jedes besticht durch seinen individuellen Charakter. Durch das„Ceylon Tea Trails“-Konzept bestimmen Sie allein, ob Sie Ihren Aufenthalt in einem Bungalow verbringen oder zwischen den 4 bis 15 Kilometer voneinander entfernten Villen wechseln und jeden Tag ein neues Refugium beziehen.
Das Hotel wurde bereits 2 mal ausgezeichnet vom weltgrößten Portal für Reisebewertungen (Traveller Choice 2009 und Traveller Choice 2010).

Hier gelangen Sie zum Luxushotel – Ceylon Tea Trails

ACCEPT-Reisen ist nun CSR-zertifizierter Reiseveranstalter

12. März 2010

ACCEPT-Reisen wurde CSR zertifiziert.

Seit mehreren Jahren bringt ACCEPT-Reisen sich im forum anders reisen e.V als Mitglied ein und nutzt dessen Kriterienkatalog als Grundlage dessen Unternehmensphilosophie. Für die engagierte Arbeit für einen umweltfreundlichen und sozialverträglichen Tourismus wurde ACCEPT-Reisen nun ausgezeichnet.

Die europäische Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung, KATE genannt, nahm die Zertifizierung am 11. März 2010 auf der ITB in Berlin vor.

Nach detaillierter Prüfung der gesamten Wertschöpfungskette durch unabhängige Gutachter, wurde durch den Zertifizierungsrat das Gütesiegel “CSR-Tourism-Certified” am 04. März 2010 verliehen.

Das Projekt „CSR-Reporting im Tourismus“ wurde 2009 mit dem nationalen Sonderpreis des europäischen Wettbewerbs „First European Award on Corporate Responsibility“ sowie 2008 mit dem dritten Platz beim „Best Practice Award“ des Travel Industry Clubs ausgezeichnet und wird mit Fördermitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt.

Weitere Informationen: CSR Tourism

4. Galle Literary Festival in Sri Lanka

22. Januar 2010

Vom 28.01.10 – 01.02.10 steht Sri Lanka ganz im Zeichen der Literatur. Schriftsteller aus Sri Lanka, Großbritannien, USA, Indien, Pakistan, Australien, Kanada, Südafrika und natürlich auch aus Deutschland sind bei dem viertägigem Fest dabei. Mehr als 40 Autoren werden an der Veranstaltung teilnehmen. Bei dem Galle Literary Festival lernt man die Insel in einem ganz anderen Licht kennen. Besucher werden auf Autoren, Journalisten und Filmemacher treffen, die das Land prägen. Auch die deutsche Schriftstellerin Antonia Michaelis wird am 29.01.2010 aus ihrem Kinderbuch Tiger Moon vorlesen. Zusätzlich wird man Themen wie Design, Theater und Architektur im Rahmen des Festivals finden. Im Rahmenprogramm des Festivals sind hauptsächlich Lesungen unter freiem Himmel aber auch Podiumsdiskussionen und Workshops.

Hier gelangen Sie zu unseren Unterkünften auf Sri Lanka

Quelle: www.reisenews-online.de

TV Tipp: *Das Traumhotel* auf Sri Lanka

20. Januar 2010

Am kommenden Freitag, den 22.01.2010 um 20.15Uhr zeigt ARD die exotische Ferieninsel Sri Lanka. Die Serie „Das Traumhotel“ hat auf Sri Lanka gedreht und zeigt die wunderschönen Kulissen von Sri Lanka. Die Folge auf der Perle des Indischen Ozeans zeigt die schönsten Seiten des Inselstaats: endlose Sandstrände, eine Jahrhunderte alte Kultur, geheimnisvolle Tempelanlagen und die bekannten Teeplantagen im Hochland.
In der Folge werden vor allem Stops bei Stationen wie Colombo, Galle, dem Elefantenwaisenhaus in Kandy und Polonnaruwa – die Kleinstadt mit dem archäologischen Park, der zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, gemacht.
Genießen Sie die Landschaft und entdecken Sie das Land.


Hier finden Sie weitere Infos zu der Folge

Neue Sri Lanka Reise: ECO-Lodge in freier Natur

15. Januar 2010

Neue Naturreise: Wir erweitern unser bisheriges Reiseprogramm mit einer neuen Naturreise. Die Unterkunft ist eine ECO-Lodge und bietet eine gute Gelegenheit sich in der großzügigen Natur eine Privatsphäre zu schaffen. Zum Programm der Reise gehören geführte Dschungelwanderungen und Mountain-Bike-Touren. Zudem werden weitere Touren Angeboten. Auch für die Entspannung ist gesorgt. Nehmen Sie teil an einer Anwendung aus dem Programm „Körper und Geist“ und genießen Sie die verschiedensten Massagen.


Hier gelangen Sie zu unserer neuen Naturreise

Ayurveda Reise mit Panchakarama Kur

13. Januar 2010

Neue Ayurveda Reise – 21 Tage Ayurveda. Wir erweitern unser Reiseangebot mit einem Ayurvedaurlaub. Ihre Unterkunft liegt inmitten eines großen Parks mit wunderschönen Blumen, Sträuchern und Bäumen;  genau richtig zum entspannen und meditieren. Hier können Sie an den täglichen Panchakarama Kuren teilnehmen, welche zum entschlacken des Körpers dienen.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch im Pinawela Elefantenwaisenhaus, wo Sie die Elefanten beim spielen und baden im Wasser beobachten können.

Hier gelangen Sie zu unserer Ayurveda Reise

Reiseziel Sri Lanka soll CO2 frei werden

13. Dezember 2009

Sri Lanka plant ein Aufforstungsprogramm, das die Insel zum kohlendioxidfreien Ferienziel machen sollen.
Während des Klimagipfels von Kopenhagen wurde einhellig die Forderung gestellt, dass sich der Tourismus dem Klimawandel stellen und die schädlichen Emissionen reduzieren müsse.
Da auch Touristen zunehmend beim Reisen an die Folgen für die Umwelt denken, Sri Lanka jedoch auf Grund der Größe der Insel und der geographischen Lage meistens von Touristen besucht wird, die zwangsläufig eine langen Anflug in Kauf nehmen müssen, will die Regierung dieser unumstösslichen Tatsache eine ausgewogenen Forstwirtschaft entgegensetzen.
Mit der sogenannten “Land Use, Land Change and Forestry Inititive” (Land nutzen, Land verändert nutzen und Forstwirtschaft-Initiative) wird die Sri Lanka die tropischen Wälder auf der Insel pflegen und aufforsten. Die Wälder nehmen CO2 auf und kompensieren so den Ausstoss durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie z.B. Öl oder Kerosin.
www.accept-reisen.de

Sri Lanka Reisen – Ein Land im Aufwind

12. Dezember 2009

Sri Lanka im Aufbruch

Klapperndes Porzellan auf dem Fliesenboden des Hotelzimmers. Mitten in der Nacht. Und im dritten Stockwerk des Amaya Hill Resorts. Das muss ein böser Traum gewesen sein. Doch als am Morgen die Welt über der Dschungel-Landschaft um die einstige Königsstadt Kandy mit einem exotischen Konzert aus Zwitschern, Gurren, Pfeifen erwacht, bewegt sich etwas hinter dem Vorhang. Auf dem Balkon sitzt er, der Bananen-Dieb, den blonden Pony akkurat geschnitten, mit schwarz umrandeten Augen den erschrockenen Menschen musternd. Ein Malakka-Äffchen.

Gleich nach der ersten Nacht auf Sri Lanka wird klar, wie nah die Natur in diesem kleinen und so vielfältigen Land ist. Auf dem Kandy-See schaukelt ein Pelikan, wenige Meter weiter sonnt sich ein Waran neben Schildkröten. Und manchmal begrüßt einen morgens nicht ein diebisches Äffchen, sondern das freundliche Tröten eines Elefanten.

Rund 3000 der Dickhäuter leben noch in der Wildnis von Sri Lanka, hinzu kommen landesweit etwa 500 Arbeits-Elefanten. Vier bis fünf Tonnen wiegt ein ausgewachsenes asiatisches Exemplar, frisst täglich 350 Kilo Blätter oder Gras und trinkt bis zu 125 Liter Wasser. Seit 1975 kümmert sich das Elefanten-Waisenhaus von Pinnawela um alleingelassenen Nachwuchs. Rund 85 Elefanten werden hier betreut. Das Ziel ist, sie nach einigen Jahren auszuwildern. Andere bleiben lebenslang.

So wie Sama, eine Elefantendame, die als Baby Opfer des Bürgerkriegs zwischen Singhalesen und Tamilen geworden ist und auf eine Landmine trat. Jetzt humpelt sie auf drei Beinen, aber äußerst munter durch die Herde. Oder Raja, 66 Jahre alt und von der Statur eines Mammuts. Er ist blind, seitdem ein Bauer auf ihn geschossen hat. Nun ist Punchi Banda (49) sein Mahoud, sein menschlicher Begleiter. Täglich führt Punchi seinen Elefanten und Dutzende Artgenossen durchs Dorf, vorbei an Buden mit Papierprodukten aus Elefanten-Dung, hinunter zum Fluss. Die Badezeremonie der Elefanten ist eine Touristen-Attraktion.

Der Tourismus, einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren Sri Lankas, springt gerade wieder an – nach dem Tsunami 2004, der hier 50 000 Menschen das Leben gekostet hatte, und nach dem im Mai proklamierten Ende des seit 1983 währenden Bürgerkriegs. Noch immer säumen Kontrollposten die Küstenstraßen. Niemand weiß, ob der Friede halten wird. Er ist aber die einzige Chance für die Insel im Indischen Ozean.

An der Westküste, südlich der Hauptstadt Colombo und im Süden reihen sich die Traumstrände wie Perlen aneinander. Kokospalmen-Haine, türkisblaues Meer, weiße Gischt, Felsen. Dazwischen noch immer einige Tsunami-Ruinen. Unweit der früheren holländischen Hafenstadt Galle, deren Altstadt zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, bietet das Lighthouse Hotel atemraubende Ausblicke und stilvollen Luxus.

Preiswertere Alternativen sind die Guest-Houses, die für zehn bis 20 Euro Zimmer oder Bungalows direkt am Strand anbieten. Eines davon gehört dem Göttinger Windfried Kaeferstein, der seit 1982 in Hikkaduwa das “Blue Note” betreibt. Bis zur Brust hat er im Wasser gestanden, als der Tsunami kam. Seinen Gästen ist damals nichts passiert. Und das war großes Glück. Fast 20 000 Menschen starben am 26. Dezember 2004 allein an der Westküste.

Es war ein gespenstisches Schauspiel, als das Meer sich plötzlich zurückzog. Im noch feuchten Sand markierten manche bereits ihre neuen Grundstücke, andere spielten Kricket oder fingen mit bloßen Händen Fische. Die Leute dachten, das Wasser kehre nie zurück. Es kam, nach 20 Minuten, mit tödlicher Wucht. “Gerade als es mit dem Tourismus bergauf ging, machte der Tsunami wieder alles kaputt”, sagt Kaeferstein. Er hofft, dass es nun, nach dem Ende des Bürgerkrieges, wieder besser wird. Viele der Strand-Resorts Richtung Colombo spüren den Aufschwung bereits, sind selbst in der Nebensaison nahezu ausgebucht.

Doch die Insel hat weitaus mehr als nur Strand zu bieten. Ein besonderes Abenteuer startet am nächsten Tag in Gampola. Von dem kleinen Bahnhof aus geht es mit dem Zug, einem Relikt der britischen Kolonialzeit aus Holz und Eisen, auf 1400 Meter Höhe nach Naumoya, einem Örtchen nahe des Teeanbau- Zentrums Nuwara Eliya. Vier Stunden dauert die ratternde Fahrt. Echte Globetrotter lassen sich auf dem Boden an der offenen Zugtür sitzend den Fahrtwind um die Nase wehen, andere genießen von der gepolsterten Bank aus den Blick auf Wasserfälle, Wälder und die Teefelder auf den toskanisch anmutenden Hügeln.

Guter Tee fängt ab einer Anbauhöhe von 900 Metern an. Wir sind auf 2000. Das Teepflücken, nur die zarten Spitzen des Busches werden verwendet, ist schwere Handarbeit, die vorwiegend von tamilischen Frauen getan wird. 20 Kilo muss jede der Frauen am Tag pflücken. Vor den Teefabriken wird am Nachmittag gewogen, was sie gesammelt haben. Pro Kilo gibt’s 20 Rupien, etwa zwölf Cent.

Vom kühlen Hochland geht’s in die sengende Hitze der Südost-Küste in den 126  000 Hektar großen Yala-Nationalpark. Wonach Safari-Touristen in anderen Teilen der Welt oft vergebens suchen, ist hier zu sehen: Leoparden in freier Wildbahn. Etwa 100 Meter vom Jeep entfernt liegt eine der 150 Raubkatzen, die es im gesamten Park gibt. Sie blickt nur kurz auf, putzt sich dann elegant und ausgiebig weiter, als gäbe es keine Zuschauer.

Auch hier tötete die Riesenwelle tausende Menschen, überspülte ganze Resorts. Aber kein Tier ist damals gestorben. Weil sie ein besserer Instinkt in die Flucht schlug, denkt sich der Europäer. Sie wurden geschont, weil sie der Natur – anders als der Mensch – nicht geschadet hatten, glauben die Sri Lankesen.
Quelle: Rheinische Post

Oekotourismus Malediven – Bildergalerie

30. November 2009

Sehen Sie eine atemberaubende Bildergalerie der Inselgruppe und lassen Sie sich inspirieren.
Für einen Traumurlaub bieten wir zur Zeit 3 aussergewöhnliche Unterkünfte auf den Malediven an

Malediven Hotel – Cinnamon Island Alidhoo *****

Malediven Resort – Chaaya Reef Ellaidhoo ****

Malediven Unterkunft – Chaaya Lagoon Hakurra Huraa ****

Fragen Sie Ihren Reisespezialisten für Sri Lanka

Sri Lanka Reisen – Reisebericht Welt-Online

29. November 2009

Nach dem Ende des Bürgerkrieges will die Insel am Südzipfel Indiens wieder auf die touristische Landkarte zurück. Hier gibt es alles für einen Traumurlaub: palmengesäumte Strände, sattgrüne Teeplantagen, Ayurvedabehandungen und buddhistische Tempel – sowie eine reiche Tierwelt.

Den gesamten Bericht lesen Sie hier