4. Wildnis in Sri Lanka

Bereits im 3ten Jahrhundert v. Chr. eröffnete der erste buddhistische Monarch im Land das weltweit erste Wildnis-Schutzgebiet. Heutzutage sind es bereits 13 % des Landes, die durch Schutzgebiete, Nationalparks, Reservate und Dschungel von negativen Einflüssen der Umwelt verschont werden sollen.

Sri Lanka weist eine hohe Artenvielfalt auf. Das Sinharaja Forest Reserve ist das letzte große Stück zusammenhängender Regenwald und wurde zum UNESCO Welterbe ernannt. Auffallend ist die hohe Anteil endemischer Arten.

yalanationalparkEine Safari in einen von den 14 Nationalparks von Sri Lanka ermöglicht die Chance einige der 91 Säugetieren von Sri Lanka zu sehen. 16 von ihnen wie zum Beispiel die Ziebetkatzen, die Faulaffen oder die Ameisenbären sind endemisch.

Die Insel ist mit über 233 Spezies, davon 33 endemisch, ein Paradies für Vogelexperten. Des Weiteren bietet Sri Lanka 171 Reptilien – davon 11.101 endemisch. Von den 83 Schlangenarten sind fünf tödlich.

 

 

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